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Naja, die Kopfschmerzen waren gar nicht so schlimm…habe nichtmal ne Aspirin gebraucht (hatte auch nur noch eine, weil ich die andere gestern abend Thesi gegeben habe). Am Morgen habe ich das Haus wieder aufgeräumt und nur die Leitung nicht gespült, weil ich einen Schlauch nicht gefunden habe. Dann mit dem Bus ab nach Lüdinghausen, was dank Schnee etwas länger dauerte als sonst. Nach einem leckeren Mittagessen gab es Geburtstagsgeschenke, und dann habe ich den Nachmittag halbwegs gepennt. Am Abend gab es dann eine schöne Bescherung (im wörtlichen Sinne), und dann bin ich recht früh ins Bett gegangen.

Gute Nacht. Und herzlichen Dank an alle Gratulanten…so viele Glückwünsche zum Geburtstag hatte ich noch nie, glaube ich 🙂 Frohe Weihnachten euch allen!

Feierei

Tja, der Morgen war wenig erfolgreich: Die Stelle in Menden hat jemand anderes bekommen, und die Stelle in Kalkar wird erstmal nicht ausgeschrieben. Kein Weihnachtsgeschenk dieser Art also 😦 Gefeiert habe ich trotzdem. Nachmittags habe ich das Haus aufgeräumt, weil das am Mittwoch keiner gemacht hate. Danach eingekauft, Häppchen vorbereitet und schließlich bewaffnet mit Besen, Kronkorken und einer Kiste Bier zum Prinzipalmarkt gegangen. Dort habe ich die Treppe des Rathauses von den Kronkorken wieder befreit, und dann sind wir aufs haus gezogen, wo die Feier bis tief in die Nacht ging (ich habe gegen vier Uhr geschlafen). Die Truppe war klein, aber gut drauf; das Schneewetter hat wohl den einen oder anderen davon abgehalten, sich auf den Weg zu machen. Aber immerhin haben es fünf Mann vom Spielmannszug Lüdinghausen geschafft 🙂 Ganz toll, Jungs (und Mädel *g*).

Heute morgen rief die Schulleiterin des Gymnasiums in Kalkar an und meinte, sie könnten mich vielleicht gebrauchen. Binm also hingefahren. Ich hatte ein angenehmes Gespräch mit ihr und ihrem Stellvertreter, habe mir die Schule angeschaut und das ganze durchaus ansprechend gefunden. Und nun müssen sie noch eine andere Sache klären, ich habe ja ohnehin morgen noch das Gespräch in Menden, aber sollte ich dann immer noch auf dem Markt sein, schreiben sie mir vielleicht eine Stelle aus. Passen würde es wohl. Bin gespannt.

Den Abend habe ich in Ruhe verbracht, denn morgen geht es ja früh raus (sieben Uhr Abfahrt). Die Einladung zur Weihnachtskneipe habe ich entsprechend auch abgelehnt 🙂

Auf nach Münster

So, den morgigen Tag habe ich mir freigeschaufelt, heute noch eine Vertretungsstunde gehabt und dann nach Münster gefahren. Zusätzlich zum Stammtisch war heute Kindpinkeln eines Bundesbruders, was den Vorteil hatte, daß ich die neue Zapfe schon mal testen konnte, bevor ich sie am Donnerstag brauche. Und dann war es natürlich einigermaßen spät.

Gute Nacht 🙂

Zu Fuß zur Schule

Heute morgen bin ich zwar mit dem Rad losgefahren, aber nach kurzer Zeit stellte ich fest, daß sich wohl Schnee an die Bremsbacken gesetzt hat, so daß die Bremsen nicht mehr griffen. Zum Glück war ich langsam unterwegs (anders ging eh nicht) und konnte mein Rad zum Stoppen bringen, indem ich den nächsten Schneehaufen ansteuerte. Zwischendurch bin ich nach Hause ganz langsam geradelt und dann zu Fuß zurück zur Schule. Nur am späten Nachmittag zum Büroladen bin ich doch mit dem Rad gefahren, das ging dann.

Tja, sonst nichts Neues. Eine Vertretungsstunde habe ich gemacht und einen Stapel Bewerbungen fertiggestellt, so daß die morgen früh in die Post können. Stellen allez!

Richtig dick liegt der Schnee draußen, aber ich habe ihn mir nur von drinnen angeschaut. Da es gestern recht spät war, begann der Tag auch langsam, war aber einigermaßen produktiv: Ein Stapel Bewerbungen geht morgen in die Post, und dann hoffe ich mal auf das Beste 🙂 Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen, weil ich eben im Haus saß, Wäsche gewaschen habe und all solche Sachen.

Gute Nacht.

Weihnachtsfeier

Heute war die Weihnachtsfeier des Spielmannszugs Goch, und es war für mich auch ein bißchen Melancholie dabei, weil es wohl vorerst die letzte Feier mit diesen tollen Leuten gewesen ist. Die Feier an sich hat aber viel Spaß gemacht. Es gab eine leckere Reitersuppe, dazu Brot (zwei Brote habe ich hinterher noch mitgekriegt und frage mich nun, wann ich soviel Brot essen soll), dann kam der Nikolaus und verteilte süße Geschenke (und ich habe ihm noch ein ganz frisch geschriebenes Gedicht aufgesagt), dann gab es noch eine Insider-Weihnachtsgeschichte, aufgeführt von der Jugend, und danach war einfach fröhliches feiern und Musizieren angesagt. Ich hatte wieder meine Gitarre dabei, und wir haben allerlei gesungen, und irgendwann war dann eben Schluß.

Während der Heimfahrt schneite es schon wieder. Bin gespannt, wie das morgen aussieht.