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Archive for November 2010

Heute morgen war es kalt, und die Welt war weiß, aber zumindest waren die Straßen einigermaßen frei. Der Schnee hat mich nicht wesentlich aufgehalten, und so kam es, daß ein langweiliger Schultag begann, der mit einer Lehrerkonferenz endete, meiner letzten an dieser Schule. Es ging vor allem um die anstehende Qualitätsanalyse, bei der ich das meiste gar nicht mehr mitbekommen werde.

Ich habe während der Konferenz fleißig gedichtet; die Ergebnisse stehen jetzt schon im anderen Blog. Nur das eigentliche Konferenzgedicht mußte draußen bleiben, weil vielleicht doch mehr Details drinstehen, als an die Öffentlichkeit gehören (liest zwar kaum einer hier, aber Öffentlichkeit ist es trotzdem).

Ein anderes Problem hat sich in den letzten Tagen in mein Bewußtsein geschlichen: Der Medienstaatsvertrag. Ich werde die Tage mal etwas ausführlicher mein Entsetzen kundtun. heute jedenfalls nicht mehr.

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Der Schultag war heute gar nicht der Rede wert, das Wetter umso mehr: Schnee! Richtiger Schnee! Im Moment ist die Welt draußen in Weiß gehüllt, es ist wunderschön 🙂 Naja, als ich nach Hause gefahren bin, fielen die Flocken schon, und so nach und nach haben sie alles zugedeckt. Ich bin derweil schön im Warmen geblieben und habe ein bißchen aufgeräumt. Auch gut. Und nun bin ich gespannt, wieviel morgen liegen bleibt.

Um mich für die kalte Zeit zu stählen, habe ich mich heute mit Obst eingedeckt, ein Kilo Äpfel und zwei kilo Orangen nach Hause geschleppt. Nun weiß ich auch, daß „Navelina“-Orangen sogenannte Nabelorangen sind, in denen sich eine unterentwickelte Zweitfrucht verbirgt. Gefunden!

Übrigens war gerade Auslosung für die Frauenfußball-WM nächstes Jahr. Deutschland spielt zunächst gegen Kanada, Nigeria und Frankreich. Nicht ganz leicht, aber machbar. Heute abend gibt es wieder Tickets zu kaufen. Ich werde zumindest mal schauen, was das so kostet. Vielleicht kann ich mir das ja sogar leisten. Es wird aber sicher teurer sein als das EM-Finale in Blackburn, weiland 2005, als ich für das Ticket läppische 5 Pfund bezahlt habe.

Schlußendlich habe ich heute morgen noch UPS für Donnerstag herbestellt, damit die meinen VACOpedes abholen. Weg mit dem Ding! Bei der Gelegenheit habe ich auch gesehen, daß ich die Frotteebezüge gar nicht mitschicken, sondern einfach entsorgen soll. Gesagt, getan 🙂

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Advent, Advent

Jawohl, heute ist der 1. Advent. Nicht, daß ich viel davon gemerkt hätte. Weihnachtsstimmung macht sich bisher nicht breit, dafür war es aber zumindest knackig kalt heute. Ich habe mich dann trotzdem mal aufs Rad geschwungen und habe eine kleine Tour gemacht, die erste seit Monaten. Bin schön in der Sonne nach Hülm und dann nach Siebengewald gefahren, schließlich zurück nach Goch. Ansonsten war ich im Haus und habe die Küche geputzt und meine Wäsche gewaschen und meine Finanzen erledigt und und und.

Guter Tag, alles in allem 🙂

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Kalte Füße

Tag der Offenen Tür. Mangels eigenem Projekt war ich quasi Personalreserve, und nachdem ich eine Weile in der Biologie war, bekam ich dann einen neuen Job: Schach! Der betreuende Lehrer der Schach-AG ist erkrankt, und so bekam ich spontan die Aufsicht über die Schachspieler übertragen. Ein paar jüngere Schüler waren draußen beim Gartenschach, und ich versuchte erstmal, mit unseren Kreismeistern drinnen ein „Wer schlägt die Kreismeister?“-Event zu organisieren. Klappte aber nicht, denn wir kamen nicht an die Schachbretter, weil der erkrankte Lehrer die einzigen Schlüssel für den Schrank hat. Wir haben dann einfach das Event nach draußen verlagert, und so verbrachte ich den Großteil des Tages an der frischen Luft und in der Sonne. Läßt sich aushalten 🙂

Nach einem Sektchen zum Abschluß bin ich ab nach Hause, habe den Preußenticker angeschmissen und erstmal das 1:0 der Preußen gelesen. Am Ende war es ein 2:1-Auswärtssieg in Verl, mit Glück, aber danach fragt am Ende keiner. Preußen hat jetzt 5 Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten, das läßt sich doch sehen.

Übrigens hat es letzte Nacht geschneit! Nicht besonders viel, aber doch genug, daß am Morgen die Dächer und Wiesen weiß waren. Am Nachmittag war wohl nur noch im Schatten etwas übrig, aber es muß ja auch nicht so krass werden wie letztes Jahr.

Jetzt ist es Abend, ich schaue Sin City auf DVD und entspanne. Tut guuuuut 🙂

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So, heute war der Schultag besonders lang, denn es lief die Vorbereitung auf den morgigen Tag der Offenen Tür. Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe, auf einige Schülerinnen und Schüler der 7a aufzupassen und dafür zu sorgen, daß sie auch etwas vorbereiten. Ein paar Aufträge gab es vom Klassenlehrer obendrauf: Sie sollten diverse Poster erstellen. Es stellte sich recht bald heraus, daß wir nicht für alle genug zu tun hatten, also wurde das ganze ein wenig zäh. Am Ende standen aber doch zwei wirklich schöne und ein zumindest adäquates Plakat.

Am Abend war ich wieder bei der kleinen Probe des Spielmannszugs und stellte bei der Gelegenheit fest, daß ich mir das Üben der Märsche eigentlich sparen kann, denn ich werde sie vermutlich nicht mehr spielen. Ab Februar bin ich ja vermutlich nicht mehr hier, und bis dahin gibt es nur noch Weihnachtsauftritte und Karneval. Tja 🙂 Aber wir haben trotzdem ein paar Stücke gespielt und am Ende mit den Flöten zusammen das neue Karnevalsstück einmal durchgespielt.

Im Endeffekt also ein ganz guter Tag 🙂

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Wir hatten heute noch mal einen Seminartag, und ich bin mit dem Fahrrad nach Kleve gefahren. Yes! Hat Spaß gemacht, aber ich war dann etwas kaputt, und mein Bein tat weh, das linke, weil es das natürlich gar nicht mehr gewohnt ist. Das Bio-Fachseminar hat Spaß gemacht, und es kam richtig was rum (wie meistens). Ab nächste Woche steht aber die Vorbereitung des Didaktischen Marktes an, so daß ich nicht mehr hinzufahren brauche.

Ansonsten haben wir unser Projekt für den Didaktischen Markt geplant, unter Mithilfe unserer Englisch-Fachleiterin. Es wird tatsächlich eine fächerverbindende Filmanalyse mit Englisch und Musik. Bin sehr gespannt, was da rauskommt 🙂 Erstmal müssen wir uns jetzt einen Film aussuchen.

Die Rückfahrt nach Goch habe ich mit dem Zug gemacht, weil ich mich nicht nach der langen Fahrradfahrt fühlte. Ich bin dann sogar schwarzgefahren – technisch gesehen. Ich habe mir am Bahnhof eine Fahrkarte gekauft und dann in der Hektik nur die Zusatzkarte fürs Fahrrad eingesteckt, während die eigentliche Fahrkarte im Automaten liegenblieb. Das habe ich aber erst im Zug gemerkt. Einen Schaffner konnte ich nicht auftreiben, also habe ich das problem ausgesessen. Es kam, wie immer, ken Schaffner, und ich bin in Goch ausgestiegen, ohne in Erklärungsnöte geraten zu sein. Und man darf nicht vergessen, ich habe das Ticket bezahlt.

Okay, irgendwer hat sich vielleicht über eine kostenlose Fahrkarte gefreut, aber das soll nicht mein Problem sein 🙂

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Als ich heute Mittag kurz nach Hause fuhr, hatte ich tatsächlich Post von einer der Schulen im Briefkasten, bei denen ich mich beworben habe. Die Spannung war groß, als ich oben in der Wohnung den Brief aufmachte, und… es war nur die Bestätigung, daß meine Unterlagen fristgerecht eingegangen sind. Ein paar Tage dauert es noch, bis ich mehr höre (also, ich hoffe mal, daß ich mehr höre): Am 2. Dezember wird die Auswahlkommission entscheiden, wer eingeladen wird. Ich darf weiter gespannt sein.

Der Unterricht war heute zäh, aber in Ansätzen produktiv. Ich habe einige gute Ansätze festgestellt, so daß ich nächste Woche voll angreifen kann. Also, den Stoff angreifen, nicht die Schüler 🙂

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