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Archive for September 2010

Ein Plenum mit einigen Information en über die nächsten Monate. Das letzte Fachseminar Englisch vorm Examen. Dazwischen viel Pause, die ich für die Vorbereitung der Stunde morgen genutzt habe. Irgendwie ein seltsamer Tag. Ich habe außerdem Gutachten bekommen und unterschrieben, und während die Noten sicher nicht berauschend sind, so könnten sie doch schlimmer sein.

Zu allem Überfluß hat es geregnet, so daß ich auf der Heimfahrt schön naß geworden bin. Jetzt fühle ich mich wie erschlagen. Hoffe, das gibt nichts Ernstes 😦

Meine Couchsurfing-Gäste habe ich immerhin noch erwischt und noch zum Taxibus begleitet. Wieder ein tolles Erlebnis, wie immer, wenn die Leute etwas mehr Zeit haben als nur eine ganz kurze Flughafen-Übernachtung.

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Ich hatte dann doch keine Couchsurfer da gestern. Ihr Flug hatte dicke Verspätung, und dann wurde es zu spät für mich, so daß ich die beiden gestern nicht mehr aufgenommen habe. Ich hatte dann eine lange Nacht voll Schlaf, und die Stunde bei den Achtern heute lief dann auch richtig prima, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Sie hören sogar auf meinen Energy Chime 🙂

Die Couchsurfer habe ich dann in der Mittagspause eingesammelt und dann nochmal für anderthalb Stunden alleine gelassen. Dann sind wir ins Städtchen für Sightseeing und Einkaufen, und bis wir zurück waren, war es auch schon Zeit für die Zubereitung des Abendessens. Nudeln mit einer Thunfisch-Pilz-Sauce…lecker! Danach haben wir den Abend mit Gitarre spielen, Bierchen trinken und Reden verbracht, schließlich Dogma geguckt, und jetzt ist es spät und wir gehen schlafen. Morgen Seminar.

Gute Nacht!

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Ganz schwach

So, heute war mein letzter Unterrichtsbesuch, und statt noch einen letzten positiven Eindruck zu hinterlassen, habe ich das ganze gepflegt in den Sand gesetzt. Das hat mich richtig mitgenommen, für eine Weile. Aber ich mußte trotzdem heute Nachmittag weiterarbeiten, Unterricht für morgen vorbereiten. Bin dann vorhin zur Probe gefahren, um mal was anderes in den Kopf zu kriegen (nämlich Musik). Und jetzt bin ich wieder zuhause und werde wohl noch ein wenig weiter arbeiten, bevor ich dann nach elf die nächsten Couchsurfer einsammeln gehe.

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In schöner Regelmäßigkeit wiederholt er sich: Der lange Montag. Und auch heute war er wieder da, und ich habe sogar den ganzen Schultag in der Schule verbracht und dort gearbeitet. Ein paar Dinge sind aber doch erwähnenswert: Zum einen hat sich die Direktorin für den UB morgen angesagt, was gut ist, da der Fachleiter immer noch krank ist. Zum anderen habe ich heute mein Endgutachten in Englisch bekommen, und während es nichts ist, wofür man in die Luft springen müßte, so bin ich doch ganz zufrieden damit. Wenn sich die anderen Noten auch so einpendeln, könnte das ein ganz brauchbares Examen ergeben. Na, mal schauen 🙂

So, ist spät, also gute Nacht.

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Noch ein Schreibtischtag. Ich habe wirklich was weggeschafft, aber es hat soo lange gedauert, daß mir immer noch einiges fehlt. Wird noch spät heute, und ich sitze demnach immer noch am Schreibtisch. Hmm.

Davon abgesehen kam heute eine Mail von meinem Freund Marcel, der mittlerweile in Serbien arbeitet. Da er in der Mail nur mal seine neue Telefonnummer und E-Mail mitteilte, hab ich ihn einfach mal angerufen. Gut, er hat mich dann gleich zurückgerufen, weil ihn das wohl deutlich weniger kostet, als wenn ich ihn anrufe, aber wir haben dann mal zwanzig Minuten geplaudert, bevor er sich dann doch an sein Abendessen gemacht hat (und ich habe ja, wie gesagt, auch noch zu tun).

Ich habe mich auch beim Couchsurfing fürs Erste ausgeschaltet, also meine Couch aus dem Angebot genommen, weil es in nächster Zeit eher nach mehr Arbeit als nach weniger aussieht, und in den Herbstferien werd ich ja eh nicht hier sein (nein, kein Urlaub, aber ein paar Termine in Münster, sowie der Schreibtisch bei meinen Eltern).

Ja, so sieht es wohl aus. Alles irgendwie doof gerade. Keine perfekte Lösung in Sicht, also improvisier ich mal ein bißchen vor mich hin. Gute Nacht erstmal.

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Zur Abwechslung mal wieder ein kompletter Schreibtischtag. Ich hatte zwischendurch mit dem Gedanken gespielt, eine Radtour zu machen. Zum Glück habe ich es gelassen, denn eine halbe Stunde später schüttete es draußen wie aus Eimern. Puh.

Ansonsten war der Tag, wie so viele Samstage, von Fußball gespickt. Meine Lieblingsteams haben sich sehr unterschiedlich geschlagen. Der SC Preußen hat ein 1:1 bei Schalke 2 geschafft. Naja, geschafft…sie haben besser gespielt, geführt, Chancen vergeben, Ausgleich kassiert, mehr Chancen vergeben, und dann ist es dabei geblieben. Statt Tabellenführung ist es jetzt Platz 6. Schade.

Mein Lieblingsklub in der Bundesliga hat sich dagegen richtig peinlich angestellt… Die Millionentruppe des FC Bayern hat zuhause gegen Mainz verloren. Zehn Punkte Rückstand auf, genau, Mainz an der Tabellenspitze. Mir bleibt nur Kopfschütteln.

Die einzige freudige Nachricht kommt aus England, wo der FC Southampton seinen zweiten Saisonsieg geholt hat und bei Sheffield Wednesday damit auch eine torlose Serie von 500 Minuten beendet hat. Immerhin etwas 🙂

So, ich geh bald schlafen, morgen gibt es noch viel zu tun.

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Entspannt

Irgendwie geht es mir heute einfach gut. Ich war den ganzen Tag mit einem Lächeln unterwegs, und das, obwohl meine Unterrichtsstunde bei den Sechsern wenig berauschend war. Dienstag in der Lehrprobe muß das viel besser werden. Naja, schlechte Generalprobe bedeutet gute Aufführung, oder wie war das?

Nun, ich habe am Nachmittag vor der Probe noch ein paar Noten für den Spielmannszug überarbeitet (also diese Zeichennotierung, keine richtigen Noten). Es lohnt sich für fast jedes Stück, und mir hilft es beim Auswendiglernen. Irgendwie möchte ich gern die Märsche können, bevor ich hier wieder wegziehe (ist ja noch offen, wo es nach dem Ref hingeht).

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